Obwohl eine psychische Erkrankung und/oder eine Suchtproblematik häufig vorkommen und in den Medien regelmäßig Thema sind, ist das Tabu und die Angst darüber zu sprechen für den oder die jeweiligen Betroffenen weiterhin sehr groß. Es fällt schwer darüber zu sprechen und sich den Hilfebedarf einzugestehen.

Hier bieten wir Ihnen eine Übersicht über mögliche Angebote aus unserem Netzwerk.

Hilfe in Form von Beratung
Ein erster wichtiger Schritt ist dabei immer die Beratung. Dabei wollen und können wir Beratung auch für all jene anbieten, die nicht psychisch und/oder suchtkrank sind, aber in einer dauerhaften ernsten Belastungssituation eine solche Erkrankung befürchten und vorbeugen wollen. In der Beratung erfahren Sie, welche Hilfen für Sie und Ihre Familien in Fragen kommen könnnten.

Hilfe in Form von medizinischer Behandlung
Immer mit dem Blick auf das ganze Familiensystem gibt es sehr unterschiedliche Möglichkeiten der therapeutischen und/oder medizinischen Behandlung in ambulanter oder stationärer Form

Hilfe in Form von Begleitender Betreuung
Wenn Eltern oder sonstige Erziehungsberechtigte einen weitergehenden Unterstützungsbedarf haben, dann gibt es auch Möglichkeiten, dass Fachkräfte Sie bedarfs und passgenau bei der Bewältigung des Alltags vor Ort unterstützen.

Praktische Hilfen und Unterstützung im Haushalt
Darüber hinaus gibt es auch konkrete praktische Unterstützungsleistungen zur Bewältigung des Haushalts oder entlastende Hilfen bei Versorgung, Betreuung und Förderung der Kinder.

Hilfreiche Broschüren:

 

Zur Unterstützung der Zusammenarbeit im Netzwerk und zur Klärung der individuellen Bedürfnisse (Eltern und Kinder) stehen Ihnen unsere Berater/innen aus den unterschiedlichen Bereichen mit Ihren „Spezial-„ und Netzwerkkenntnissen zur Verfügung.

Kontakt zu unseren Beratern

JuPs Flyer

 

In dringenden Notfällen ist die Jugendhilfebereitschaft 24 h telefonisch  für Sie erreichbar unter: (0228) 775522.